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Mein Weg ins Parlament.

10 PRÄGENDE STATIONEN.

2025
Familie als wichtigster Wegbereiter

Als Tochter eines Bergbauern habe ich von klein auf gelernt, dass man im Leben nichts geschenkt bekommt. Wer etwas verändern will, muss selbst anpacken. Wer etwas erreichen will, muss hart dafür arbeiten. Das ist mir immer vorgelebt worden – so war mein Tati im Gemeinderat und in vielen Vereinen tätig.

Jungbauern / Landjugend geben den Startschuss

Mit 15 Jahren hat mich mein großer Bruder zu einem Treffen der Landjugend in See mitgenommen. Der Startschuss für eine wertvolle und lehrreiche Zeit. Nach Orts-, Gebiets- und Bezirksleitung durfte ich drei Jahre die Tiroler Landjugend führen – eine Lebensschule für motivieren, organisieren, überzeugen und Freude am Tun.

Erste politische Schritte im Tiroler Bauernbund

Nach Lehrling, Mitarbeiterin und Abteilungsleiterin im Verkauf begann ich Politluft zu schnuppern. Als Direktionsassistentin im Bauernbund habe ich die ersten beruflichen Schritte im Umfeld der Politik gemacht. Hier wurde der Grundstein für eine meiner großen Leidenschaften gelegt: das Organisieren.

Als mobile Jugendberaterin in den Gemeinden unterwegs

Mit der Geburt meiner Kinder bekam mein Leben eine neue Perspektive. Neben meiner Familie war es mir immer wichtig, für die Gemeinschaft zu arbeiten, in dem Fall für junge Menschen. Was ich als mobile Jugendberaterin mitgenommen habe: Politik beginnt im Alltag – und nirgends ist sie so unmittelbar spürbar wie in den Gemeinden.

Tiroler Volkspartei – berufliche, politsche und emotionale Heimat

Insgesamt 17 Jahre bin ich jeden Tag mit Begeisterung zur Arbeit gefahren. Verantwortlich für Organisation, Marketing, Veranstaltungen und Gemeinden habe ich in der Tiroler Volkspartei das ganze Aufgabenspektrum politischer Parteien absolviert – von Basisarbeit über Wahlkämpfen bis zur Strategieentwicklung. Die Tiroler Volkspartei war für mich nie „nur“ eine Partei, sondern immer politische Heimat. Ich weiß, was es bedeutet, gemeinsam zu kämpfen, zu gewinnen und zu verlieren, zu überzeugen und Verantwortung zu übernehmen.

Politische Trainerin: sich weiterbilden und weiterentwickeln

Stillstand war nie eine Option. Wer Politik macht, muss sich ständig weiterentwickeln. Als politische Trainerin durfte ich mein Wissen weitergeben, andere motivieren und gleichzeitig selbst viel dazulernen – wie etwa einen Parteitag professionell zu planen, zu organisieren und voller Begeisterung zu moderieren.

Tirolerinnen in der Volkspartei: Politik braucht weibliche Stimmen

Je mehr Tiroler Frauen ihr Wissen, ihre Erfahrung, ihre Leidenschaft in die Politik einbringen, desto besser ist es für unser Land. Ich bin aus tiefster Überzeugung bei den Tirolerinnen in der Volkspartei. Die Politik braucht noch viel mehr weibliche Stimmen, ich will dazu beitragen, dass sie auch laut und deutlich gehört werden.

Gemeinderätin: meine Heimat aktiv mitgestalten

Ich bin mit und in den Gemeinden verwurzelt. Es ist eine lohnende Aufgabe, als Gemeinderätin unsere Heimatgemeinde Umhausen aktiv mitzugestalten. Das wirklich Tolle daran: der direkte Draht zu den Menschen, die gute Zusammenarbeit mit den Vereinen, gelebte Traditionen und das tiefe Gefühl daheim zu sein.

Mehr Verantwortung als Landesgeschäftsführer-Stellvertreterin

Schon lange mit der Tiroler Volkspartei verbunden, konnte ich als stellvertretende Landesgeschäftsführerin noch mehr Verantwortung übernehmen – auf einer neuen Ebene und mit neuen Aufgaben. Eine Zeit, in der meine persönlichen als auch professionellen Kompetenzen gestärkt und erweitert wurden.

Direktmandat und 10.262 persönliche Stimmen = Nationalrätin

Ein Wahlkampf ist ein Marathon. Nach unzähligen Wahlkämpfen, die ich begleitet habe, war es nochmal etwas anderes, für mich selbst einzutreten und für meine Überzeugung zu werben. Am Ende zählt das Vertrauen der Wählerinnen und Wähler. Mit 10.262 Vorzugsstimmen ins Parlament gewählt zu werden, war die Bestätigung, dass sich Einsatz und Leidenschaft lohnen. Eine Ehre, eine Verpflichtung – und der Start für die nächste große Herausforderung.

MEIN PROFIL

„Mein Weg in die Politik begann dort, wo Politik am direktesten spürbar ist: In der Familie, in der Gemeinde, bei den Menschen. Vom ersten Treffen der Landjugend über Führungsaufgaben in der Tiroler Volkspartei bis hin zur Wahl ins Parlament – jede Station war herausfordernd, bereichernd und lehrreich.

Heute als Abgeordnete trage ich Verantwortung für jene, die mir ihr Vertrauen geschenkt haben. Politik bedeutet für mich nicht nur abstrakte Gesetze zu beschließen, sondern damit das Lebensumfeld der Menschen positiv zu gestalten, für die Bürgerinnen und Bürger da zu sein und für unser Tirol – ganz besonders für‘s Oberland und Außerfern einzutreten.

Dabei werde ich auch weiterhin das tun, was mich auf meinem Weg immer begleitet hat: Zuhören. Anpacken. Lösungen finden. Denn Politik findet nicht in irgendwelchen fernen Gremien statt, Politik passiert jeden Tag, überall im Land.“